<endnote><head> <meta> <title> ...And I want to be the girl... b {color:#000000;} i {color:#000000;} u {color:#000000;}

Unterdrückte Gefühle 

Er steht vor mir,
und spricht,
ich sehe in seine Augen,
und sehe seine Seele.

Er ist, wie ich es will seien,
stark und entschlossen,
ist einem guten Freund so gleich,
und doch ist da mehr.

Doch ich lasse es nicht zu,
verschließe meine Gefühle,
will mir nicht gestehen,
was ich für ihn empfinde.

Zu groß ist die Gefahr,
fallen gelassen zu werden,
zu groß die Furcht,
als Spielzeug gesehen zu werden.

Und doch kann ich gegen meine Gefühle,
nichts ausrichten,
sie zwar verschließen,
doch nicht vergessen.

Warum lasse ich es nicht einfach zu?
Mag er mich denn nicht auch?
Oder bilde ich es mir nur ein?
Nur er vermag mir zu antworten.

Doch woher soll er wissen, wie ich fühle,
wenn ich es ihm nicht sage?
Würde ich es ihm beichten,
wäre er darüber erfreut?

Zu groß ist die Gefahr,
fallen gelassen zu werden,
zu groß die Furcht,
als Spielzeug gesehen zu werden.

Wäre er verschreckt, würde ich es gestehen?
Wäre er froh, oder würde er es nicht wollen?
Es bahnt sich eine Freundschaft an,
doch welcher Art?

Zu viele Fragen,
umgeben diese 3 kleinen Worte,
zu viele Fragen,
um ein “Ich liebe dich“

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